|
PV-Anlagen professionell betreiben. rpView schenkt Ihnen Sicherheit und Mehr-Ertrag.
Sie betreiben eine Photovoltaik-Anlage und wollen Ihren Ertrag optimieren?
Oder Sie möchten neu in dieses zukunftsweisende Business einsteigen?
Die Betriebsführungs-Software rpView unterstützt Sie dabei.
Als Betreiber einer PV-Anlage tragen Sie die hohe Verantwortung für einen reibungslosen und möglichst ertragreichen Betrieb der Anlage. rpView steht Ihnen dabei zur Seite. Eine Fülle von Messdaten bietet Ihnen zu jeder Zeit ein exaktes Bild der PV-Anlage. Damit können Sie zur richtigen Zeit die richtigen Maßnahmen ergreifen und Ertragsausfälle minimieren bzw. verhindern.
Im Störungsfall zeigt Ihnen das Ticket-System alle notwendigen Informationen: Wann wurde die Störung gemeldet? Wann war der Techniker vor Ort? Wann war die Störung beseitigt? Die zugehörigen Dokumente und Informationen können sogar auch per E-Mail direkt ans System gesendet werden.
Die Einbindung externer E-Mail- und CRM-Systeme wie MS-Outlook ist leicht möglich. Ebenso der mobile Zugriff von unterwegs. Mit dem durchgängigen Informationsmanagement haben Sie Ihre Anlage immer im voll im Griff, auch wenn Sie diese aus großer Entfernung steuern.
rpView ist kompatibel in jede Richtung! Alle marktüblichen Datenlogger können integriert werden. Die benutzerfreundliche grafische Aufbereitung der hoch verdichteten Information sorgt für eine einfache, übersichtliche Betriebsführung.
|
 | 0800 - 99 7 66 60 Rufen Sie uns an!
|
| Wir sind werktags von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr für Sie erreichbar. |
Die Instanz von rpView verwaltet aktuell:
185PV-Anlagen
mit einer Leistung von ingesamt:
130.234,00 kW
Die zugehörige Datenbank beinhaltet
82.135.014 Datensätze
Erneuerbare Energien speichern: Forschungsgruppen starten mit Workshop zu neuartigen Energiespeichern an der Universität Jena
Dank handlicher Akkus können elektrische Geräte überall und jederzeit genutzt werden. Allerdings haben die praktischen Energiespeicher ihre Grenzen. So stehen bis heute etwa für überschüssigen Strom aus regenerativen Energiequellen wie Solar- oder Windkraft keine geeigneten Speichermöglichkeiten zur Verfügung, berichtet die Friedrich-Schiller-Universität Jena in einer Pressemitteilung.
Um Energiespeicher auch für solche Dimensionen zu entwickeln, haben sich Wissenschaftler der Uni Jena und des Fraunhofer-Instituts für Keramische Technologien und Systeme (IKTS, Hermsdorf) zusammengeschlossen. Am 14.05.2012 nahmen die vom Freistaat Thüringen mit über zwei Millionen Euro geförderten Gruppen mit ihrem Auftakt-Workshop ihre Arbeit offiziell auf. [18.05.2012 14:09:18]
|