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Solarstrom-Einspeisevergütung für Photovoltaik-Anlagen sinkt wie in den drei vergangenen Quartalen um 0,25 Prozent

Die Photovoltaik-Zubauzahlen der vergangenen zwölf Monate liegen in Deutschland laut Bundesnetzagentur mit etwa 1.581 Megawatt (MW) deutlich unterhalb des gesetzlich festgelegten Zubaukorridors von 2.400 bis 2.600 Megawatt. „Dieser Wert ist nur noch knapp über der Schwelle bei der die Vergütung nicht mehr abgesenkt würde“, sagte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „Der Zubau von Photovoltaik-Anlagen ist auf niedrigem Niveau stabil.“

[01.07.2015 05:13:07]

Solarthermie in Europa: ESTIF gibt positiven Ausblick für einige Marktsegmente trotz enttäuschender Gesamtentwicklung

Obwohl die in Europa 2014 neu installierte Solarthermie-Kapazität rund 7 % niedriger war als im Vorjahr, wuchs die Gesamtleistung zum Ende des Jahres um 5,3 %. Für Deutschland war 2014 das dritte Jahr in Folge mit einem Rückgang, doch in einigen anderen Märkten sei eine Trendwende erkennbar, berichtet der europäische Solarthermie-Industrieverband ESTIF.

[30.06.2015 15:25:59]

Wells Fargo verdoppelt Kreditrahmen von JinkoSolar in den USA auf 40 Millionen Dollar

Das Photovoltaik-Unternehmen JinkoSolar Holding Co., Ltd. (Shanghai, China) berichtete am 30.06.2015, dass sein hundertprozentiges Tochterunternehmen JinkoSolar (U.S.) Inc., die Kreditvereinbarungen mit der Wells Fargo Bank, National Association (Wells Fargo) erweitert hat. Demnach wird das Kreditlimit von JinkoSolar in den USA von 20 Millionen US-Dollar auf 40 Millionen US-Dollar erhöht.

[30.06.2015 15:18:33]

Moody’s-Studie: Niedrige Strompreise in Deutschland lasten weiter auf Erträgen der Erzeuger

Nach Einschätzung der internationalen Ratingagentur Moody’s Investors Service dürften sich die Strompreise in Deutschland bis 2020 weiter innerhalb einer Bandbreite von 30 bis 35 Euro pro Megawattstunde (MWh) bewegen. Derzeit liegt der Preis bei rund 31–32 Euro/MWh und ergibt sich sowohl aus neuen Kapazitäten, wobei effizientere Kohlekraftwerke ältere Kohlekraftwerke in der Preisbildung ersetzen, als auch aus der Einschätzung von Moody′s, wonach sich die Kohlepreise im genannten Zeitraum nur moderat erholen werden; und auch der Erwartung weitgehend stabiler CO2-Preise.

[30.06.2015 14:57:15]

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Industrie für Dünnschicht-Solarzellen im Wandel: die K.O.-Runde ist vorbei, nun folgen Rentabilität und vertikale Integration

Die Preise für Solarzellen und Solarpaneele sind in den letzten Jahren dramatisch gefallen, was (neben staatlichen Subventionen) dieser erstaunlichen erneuerbaren Energiequelle starken Auftrieb gegeben hat. So kann Solarenergie heute als eine etablierte Energiequelle angesehen werden, die verlässlich und räumlich gut verteilt ist. In Bezug auf die Kosten ist sie verglichen mit nicht-erneuerbaren Energiequellen wettbewerbsfähig und sie weist eine sehr gesunde jährliche Wachstumsrate bei den installierten Solarpaneelen auf.

[12.05.2015 11:50:02]

Investitionen in Photovoltaik-Anlagen lohnen sich noch immer

Warum und wie sich Investitionen in Solarstrom-Anlagen in Deutschland nach wie vor bezahlt machen und wie dies berechnet werden kann, erklärt der Landesverband Franken der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie e.V. (DGS) im aktuellen Solarserver-Standpunkt.

[26.02.2015 07:43:49]

Conergy-Geschäftsführerin Anke Johannes über die Treiber des Photovoltaik-Markts: „Solar lohnt sich nach wie vor“

Sonnige Aussichten mag der Solar-Branche für 2015 derzeit niemand bescheinigen, und das, obwohl die Lage gar nicht so trübe ist, sagt Anke Johannes, Geschäftsführerin der Conergy Deutschland GmbH (Hamburg), im aktuellen Solar-Standpunkt. Ursächlich für die schlechte Laune innerhalb der Branche und die noch schlechteren Prognosen seien die einbrechenden Gewinne aufgrund der sinkenden Zubauzahlen. „Das ist zwar ärgerlich, doch war dieser Trend nach den Subventionen der vergangenen Jahre zu erwarten“, so Johannes.

[11.02.2015 07:52:15]

Volker Quaschning: Böses Spiel mit der EEG-Umlage; Erfolgsmeldungen der Bundesregierung gehen einher mit Zerschlagung großer Teile der deutschen Solar-Branche

Volker Quaschning ist Professor für das Fachgebiet Regenerative Energiesysteme an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) in Berlin. Im Solar-Standpunkt kritisiert Quaschning den Umgang der Bundesregierung mit dem Rückgang der EEG-Umlage, insbesondere von Energieminister Sigmar Gabriel. Die sinkende Ökostrom-Umlage sei keine Folge der EEG-Reform, im Gegenteil: Es sei längst absehbar gewesen, dass die EEG-Umlage für 2014 zu hoch festgelegt wurde. Erkauft worden seien die Erfolgsmeldungen der Bundesregierung mit einer Zerschlagung großer Teile der deutschen Photovoltaik-Branche, betont Quaschning.

[20.10.2014 11:14:03]

Offener Brief an Sigmar Gabriel

Milk the Sun und zehn weitere Unterzeichner richten sich in einem offenen Brief an Bundesenergieminister Sigmar Gabriel. „Sie und die Bundesregierung wollen uns an der Nase herumführen“, schreiben sie in Bezug auf die Energiewende-Kampagne nach der Verabschiedung der EEG-Reform. Der SolarServer druckt den offenen Brief im Original-Wortlaut ab.

[31.07.2014 09:54:33]

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