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Photovoltaik-Einspeisevergütung in Italien: Neuer Gesetzesvorschlag nun im Parlament

Das italienische Gesetzesdekret Nr. 91, welches die Kürzung der Photovoltaik-Einspeisevergütung ab Januar 2015 vorsieht, wurde am 24.06.2014 veröffentlicht und muss bis 24.08.2014 in ein Gesetz umgewandelt werden. In der letzten Woche hat der Senat einen geänderten Gesetzesentwurf verabschiedet, der nun dem Parlament vorliegt. Aber auch bei diesem Entwurf blieben berechtigte Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit, berichtet New Energy Projects (München).

[30.07.2014 11:56:57]

China Sunergy und CPH Solar UK schließen Liefervereinbarung für Photovoltaik-Module „made in Turkey“

China Sunergy (CSUN, Nanjing, China) meldete am 29.07.2014 einen Vertragsabschluss mit der CPH Solar Ltd. (Chichester, Großbritannien). Demnach wird CSUN seine in der Türkei gefertigten Photovoltaik-Module an CPH Solar liefern, das sie wiederum an britische Vertriebshändler und Installateure weiterverkaufen will. In der Zwischenzeit lagert CPH Solar die PV-Module in seinem Verteilzentrum in Felxistowe.

[30.07.2014 10:21:50]

Dünnschicht-Photovoltaik: Ausrüster und Projektentwickler Hanergy Solar will sich in „Hanergy Thin Film Power Group“ umbenennen

Der Vorstand der Hanergy Solar Group Limited (Hongkong, China) hat vorgeschlagen, den englischen Namen des Unternehmens zu „Hanergy Thin Film Power Group Limited“ abzuändern. Die Gruppe plant und baut Zubehör und schlüsselfertige Produktionslinien für Dünnschichtmodule und hat seit 2013 das Photovoltaik-Projektgeschäft kontinuierlich ausgebaut.

[30.07.2014 10:17:51]

BDI-Präsident Grillo: Steigende Energiekosten trotz EEG-Reform; Bestandsanlagen zur Eigenstrom-Erzeugung dauerhaft entlasten

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) warnt vor weiter steigenden Energiekosten. Zum Inkrafttreten der Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) am 01.08.2014 forderte BDI-Präsident Ulrich Grillo ein weiterhin hohes Reformtempo für den Erfolg der Energiewende. „Die hohen Energiekosten werden weiter steigen, das neue EEG wird diesen Trend nicht umkehren. Der Anfang ist gemacht, aber wir sind noch lange nicht am Ziel“, sagte Grillo am 30.07. in Berlin.

[30.07.2014 10:14:15]

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Garantien und Gewährleistung: Was zu tun ist bei Mängeln an der Photovoltaik-Anlage

In unserer anwaltlichen Praxis mehren sich derzeit Anfragen von Mandanten, welche teils gravierende Probleme an ihren Anlagen feststellen: Fehlerhafte Anlagenkonfiguration und Komponentenverbauung sowie schadhafte Module sind dabei die am häufigsten genannten Probleme. Was ist Anlagenbetreibern in dieser Situation zu raten? Hierüber möchte dieser Kurzbeitrag einen Überblick ermöglichen.

[08.07.2014 14:16:13]

Hans-Josef Fell: „Sonnensteuer“ kommt; Angriff auf die Wurzel der Demokratie!

Allen Irrationalitäten zum Trotz haben sich die Regierungsunterhändler auf eine Belastung des Eigenverbrauchs im Umfang von 40 Prozent der EEG-Umlage geeinigt - und das für alle Anlagen, selbst für kleinste Photovoltaik-Anlagen, berichtet Hans-Josef Fell, Präsident der Energy Watch Group (EWG) und Autor des EEG. Der Solarserver veröffentlicht Fells Kommentar mit Hinweis auf den Erfolg der Proteste gegen eine „Sonnensteuer“ in Österreich in der Rubrik Solar-Standpunkt.

[16.06.2014 09:34:22]

Solarstrom-Eigenverbrauch: Das beste Geschäftsmodell der Photovoltaik darf nicht sterben!

In diesem Solar-Standpunkt erklärt Tobias Schütt, Solarstrom-Verkäufer und Geschäftsführer der DZ-4 GmbH (Hamburg), warum der private Solarstrom-Eigenverbrauch, aus seiner Sicht das beste Geschäftsmodell der Photovoltaik, nicht mit der EEG-Umlage belastet werden darf. „Geschäftsmodelle, die die Photovoltaik als Teil eines intelligenten Energiekonzeptes für private Haushalte verstehen, sind in sehr großer Gefahr“, so Schütt in seinem Gastkommentar.

[31.03.2014 09:03:28]

Regierung verzichtet auf 2 Milliarden Euro Umlagen bei Atom- und Kohlekraftwerken und will Bau von neuen Photovoltaik-Anlagen und Einsatz von Batteriespeichern bremsen

Während Photovoltaik- und Windkraftanlagen die so genannte EEG-Umlage entrichten müssen, wenn sie Strom aus dem Netz beziehen, sind Braunkohlebagger davon befreit. Diese Subvention beläuft sich für die klimaschädlichen Braunkohle inzwischen auf geschätzte 200 Millionen Euro. Dieses Ungleichgewicht soll sogar noch deutlich ausgeweitet werden. Während Betreiber von regenerativen Anlagen künftig auch Umlagen entrichten sollen, wenn sie ihren Strom selbst verbrauchen, bleiben Atom- und Kohlekraftwerke davon weiterhin verschont. Zahlen müssen das wie immer die Stromkunden.

[28.01.2014 10:20:39]

Regierung verzichtet auf 2 Milliarden Euro Umlagen bei Atom- und Kohlekraftwerken und will Bau von neuen Photovoltaik-Anlagen und Einsatz von Batteriespeichern bremsen

Während Photovoltaik- und Windkraftanlagen die so genannte EEG-Umlage entrichten müssen, wenn sie Strom aus dem Netz beziehen, sind Braunkohlebagger davon befreit. Diese Subvention beläuft sich für die klimaschädlichen Braunkohle inzwischen auf geschätzte 200 Millionen Euro. Dieses Ungleichgewicht soll sogar noch deutlich ausgeweitet werden. Während Betreiber von regenerativen Anlagen künftig auch Umlagen entrichten sollen, wenn sie ihren Strom selbst verbrauchen, bleiben Atom- und Kohlekraftwerke davon weiterhin verschont. Zahlen müssen das wie immer die Stromkunden.

[28.01.2014 10:20:39]

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