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Neue Energieeinsparverordnung verschärft ab 1. Mai Pflicht zur energetischen Inspektion

Zum 01.05.2014 tritt die neue Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) in Kraft. Sie verschärft zahlreiche Vorschriften für Gebäudebetreiber, darunter auch die Pflicht zur energetischen Inspektion von Klimaanlagen. Analog zur Regelung bei der Erstellung von neuen Energieausweisen müssen künftig alle energetischen Inspektionen beim Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt) registriert werden, um stichprobenartige Kontrollen der Inspektionsberichte zu ermöglichen. Darauf weist der Fachverband Gebäude-Klima e. V. (FGK) hin.

[18.04.2014 16:05:06]

SEN bricht eigenen Photovoltaik-Montagerekord mit dem Montagesystem SOL-50

Die SEN Solare Energiesysteme Nord Vertriebsgesellschaft mbH (Grasberg) hat im März 2014 das Montagesystem SOL-50 erneut einem Praxistest durch die DGS (Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie, Berlin) unterzogen. Bei einer Praxismontage auf drei unterschiedlichen Dächern habe das System durchgehend positiv und mit schnellsten Montagezeiten abgeschnitten, berichtet SEN in einer Pressemitteilung.

[18.04.2014 16:01:34]

BSW-Solar: Kirchen betreiben in Deutschland rund 2.000 Photovoltaik- und Solarthermie-Anlagen

Nach Schätzungen des Bundesverbands Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar, Berlin) nutzen bereits über 2.000 kirchliche Einrichtungen in Deutschland Solarenergie zur Strom- oder Wärmegewinnung. Denkmalschutz sei meist kein Hindernis mehr: Beim Ersetzen maroder Kirchendächer könne der Einbau von Solar-Kollektoren oder PV-Modulen oft denkmalfreundlich gestaltet werden, berichtet der Verband in einer Pressemitteilung.

[17.04.2014 15:34:55]

ALTEC präsentiert kostengünstiges und einfach zu montierendes Photovoltaik-Freilandsystem aus Stahl

Das Photovoltaik-Freilandsystem „ALFREI_RAMM_ST3“ von ALTEC Systemtechnik (Crispendorf) besteht komplett aus bandverzinkten Stahlprofilen und lässt sich dank einer neu entwickelten und erprobten Bolzenverbindung schnell und einfach montieren. Durch verbesserten Materialeinsatz kann das Freiland-System kostengünstig angeboten werden, betont das Unternehmen.

[17.04.2014 10:54:10]

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Solarstrom-Eigenverbrauch: Das beste Geschäftsmodell der Photovoltaik darf nicht sterben!

In diesem Solar-Standpunkt erklärt Tobias Schütt, Solarstrom-Verkäufer und Geschäftsführer der DZ-4 GmbH (Hamburg), warum der private Solarstrom-Eigenverbrauch, aus seiner Sicht das beste Geschäftsmodell der Photovoltaik, nicht mit der EEG-Umlage belastet werden darf. „Geschäftsmodelle, die die Photovoltaik als Teil eines intelligenten Energiekonzeptes für private Haushalte verstehen, sind in sehr großer Gefahr“, so Schütt in seinem Gastkommentar.

[31.03.2014 09:03:28]

Regierung verzichtet auf 2 Milliarden Euro Umlagen bei Atom- und Kohlekraftwerken und will Bau von neuen Photovoltaik-Anlagen und Einsatz von Batteriespeichern bremsen

Während Photovoltaik- und Windkraftanlagen die so genannte EEG-Umlage entrichten müssen, wenn sie Strom aus dem Netz beziehen, sind Braunkohlebagger davon befreit. Diese Subvention beläuft sich für die klimaschädlichen Braunkohle inzwischen auf geschätzte 200 Millionen Euro. Dieses Ungleichgewicht soll sogar noch deutlich ausgeweitet werden. Während Betreiber von regenerativen Anlagen künftig auch Umlagen entrichten sollen, wenn sie ihren Strom selbst verbrauchen, bleiben Atom- und Kohlekraftwerke davon weiterhin verschont. Zahlen müssen das wie immer die Stromkunden.

[28.01.2014 10:20:39]

Solar-Standpunkt: Wahl ohne Alternative: 100% Erneuerbare!

Als aktuellen Solar-Standpunkt veröffentlich der Solarserver ein Positionspapier des Vereins MetropolSolar Rhein-Neckar zur Bundestagswahl. Der Verein stellt fest, dass Bürger die Energiewende vorantreiben und Politiker sie oft bremsen. Es gelte jetzt, die Weichen richtig zu stellen und die Energiewende wahlentscheidend zu machen.

[19.08.2013 08:43:31]

Solar-Standpunkt: Deutsche Umwelthilfe: Immer mehr billiger Braunkohlestrom gefährdet Stromnetz für die Energiewende

Die aktuellen Ergebnisse des Netzentwicklungsplans Strom 2013 zeigen, dass Deutschland ohne schnelles Eingreifen der Politik seine Klimaziele verfehlt und die Energiewende insgesamt zu scheitern droht, warnt die Deutsche Umwelthilfe. Peter Ahmels, Leiter Erneuerbare Energien und DUH-Netzexperte: "Wenn unter der Fahne der Energiewende immer mehr Braunkohlestrom produziert und anschließend ins Ausland exportiert wird, ist das absurd.“

[26.07.2013 08:58:40]

Solar-Standpunkt: Deutsche Umwelthilfe: Immer mehr billiger Braunkohlestrom gefährdet Stromnetz für die Energiewende

Die aktuellen Ergebnisse des Netzentwicklungsplans Strom 2013 zeigen, dass Deutschland ohne schnelles Eingreifen der Politik seine Klimaziele verfehlt und die Energiewende insgesamt zu scheitern droht, warnt die Deutsche Umwelthilfe. Peter Ahmels, Leiter Erneuerbare Energien und DUH-Netzexperte: "Wenn unter der Fahne der Energiewende immer mehr Braunkohlestrom produziert und anschließend ins Ausland exportiert wird, ist das absurd.“

[26.07.2013 08:58:40]

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