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Photovoltaik-Wechselrichter für Indien: Solutronic Energy und Bergen Group geben strategische Allianz bekannt

Die Solutronic Energy GmbH (Köngen/Stuttgart) und die Bergen Group (Neu Delhi, Indien) gaben am 28.07.2014 bekannt, dass sie eine strategische Vertriebs-, Service- und Fertigungspartnerschaft eingegangen sind, die es beiden Unternehmen ermöglicht den stark wachsenden indischen Photovoltaik-Markt besser bedienen zu können.

[25.07.2014 11:42:12]

Photovoltaik-Unternehmen asola erhält Prototypen-Auftrag für neuartiges Auto-Solardachsystem

Entwicklungsingenieure der asola Technologie GmbH (Erfurt) melden einen besonderen Erfolg: Einer der weltweit bekanntesten Automobilhersteller habe das neu entwickelte und zum Patent angemeldete Solar-Dachsystem des Unternehmens in Auftrag gegeben. Die Prototypen sollen im Spätsommer ausgeliefert werden, berichtet asola in einer Pressemitteilung.

[25.07.2014 10:16:07]

Trina Solar wird Photovoltaik-Module für gewerbliche Dachanlage zum Solarstrom-Eigenverbrauch in Südafrika liefern

Trina Solar Limited (TSL, Changzhou, China) wurde als Lieferant für eine Photovoltaik-Anlage auf einer gewerblichen Dachfläche im südafrikanischen Johannesburg ausgewählt, die von ELDO Energy für Bazar & Bazar Wholesalers in Auftrag gegeben wurde. Trina Solar soll für das Projekt Solarmodule mit einer Gesamtleistung von 130 Kilowatt (kW) liefern, berichtet das Unternehmen in einer Pressemitteilung.

[25.07.2014 10:03:34]

REC Solar ASA veröffentlicht Ergebnisse des zweiten Quartals 2014: Solide Umsätze, verstärkte Photovoltaik-Modulproduktion

Im zweiten Quartal 2014 steigerte REC Solar ASA (Sandvika, Norwegen), Anbieter von Systemlösungen und Photovoltaik-Modulen, den Umsatz um 0,2 % auf 175,8 Millionen US-Dollar. Ein Rückgang im Photovoltaik-Modulgeschäft sei mit höheren Umsätzen im Anlagengeschäft ausgeglichen worden, berichtet das Unternehmen. „Das zweite Quartal war von einem hohen Absatzvolumen in Europa gekennzeichnet, weicheren Marktbedingungen in Japan und einer wachsenden Vertriebspipeline in den USA“, kommentiert Geschäftsführer Martin Cooper.

[25.07.2014 08:46:25]

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Garantien und Gewährleistung: Was zu tun ist bei Mängeln an der Photovoltaik-Anlage

In unserer anwaltlichen Praxis mehren sich derzeit Anfragen von Mandanten, welche teils gravierende Probleme an ihren Anlagen feststellen: Fehlerhafte Anlagenkonfiguration und Komponentenverbauung sowie schadhafte Module sind dabei die am häufigsten genannten Probleme. Was ist Anlagenbetreibern in dieser Situation zu raten? Hierüber möchte dieser Kurzbeitrag einen Überblick ermöglichen.

[08.07.2014 14:16:13]

Hans-Josef Fell: „Sonnensteuer“ kommt; Angriff auf die Wurzel der Demokratie!

Allen Irrationalitäten zum Trotz haben sich die Regierungsunterhändler auf eine Belastung des Eigenverbrauchs im Umfang von 40 Prozent der EEG-Umlage geeinigt - und das für alle Anlagen, selbst für kleinste Photovoltaik-Anlagen, berichtet Hans-Josef Fell, Präsident der Energy Watch Group (EWG) und Autor des EEG. Der Solarserver veröffentlicht Fells Kommentar mit Hinweis auf den Erfolg der Proteste gegen eine „Sonnensteuer“ in Österreich in der Rubrik Solar-Standpunkt.

[16.06.2014 09:34:22]

Solarstrom-Eigenverbrauch: Das beste Geschäftsmodell der Photovoltaik darf nicht sterben!

In diesem Solar-Standpunkt erklärt Tobias Schütt, Solarstrom-Verkäufer und Geschäftsführer der DZ-4 GmbH (Hamburg), warum der private Solarstrom-Eigenverbrauch, aus seiner Sicht das beste Geschäftsmodell der Photovoltaik, nicht mit der EEG-Umlage belastet werden darf. „Geschäftsmodelle, die die Photovoltaik als Teil eines intelligenten Energiekonzeptes für private Haushalte verstehen, sind in sehr großer Gefahr“, so Schütt in seinem Gastkommentar.

[31.03.2014 09:03:28]

Regierung verzichtet auf 2 Milliarden Euro Umlagen bei Atom- und Kohlekraftwerken und will Bau von neuen Photovoltaik-Anlagen und Einsatz von Batteriespeichern bremsen

Während Photovoltaik- und Windkraftanlagen die so genannte EEG-Umlage entrichten müssen, wenn sie Strom aus dem Netz beziehen, sind Braunkohlebagger davon befreit. Diese Subvention beläuft sich für die klimaschädlichen Braunkohle inzwischen auf geschätzte 200 Millionen Euro. Dieses Ungleichgewicht soll sogar noch deutlich ausgeweitet werden. Während Betreiber von regenerativen Anlagen künftig auch Umlagen entrichten sollen, wenn sie ihren Strom selbst verbrauchen, bleiben Atom- und Kohlekraftwerke davon weiterhin verschont. Zahlen müssen das wie immer die Stromkunden.

[28.01.2014 10:20:39]

Regierung verzichtet auf 2 Milliarden Euro Umlagen bei Atom- und Kohlekraftwerken und will Bau von neuen Photovoltaik-Anlagen und Einsatz von Batteriespeichern bremsen

Während Photovoltaik- und Windkraftanlagen die so genannte EEG-Umlage entrichten müssen, wenn sie Strom aus dem Netz beziehen, sind Braunkohlebagger davon befreit. Diese Subvention beläuft sich für die klimaschädlichen Braunkohle inzwischen auf geschätzte 200 Millionen Euro. Dieses Ungleichgewicht soll sogar noch deutlich ausgeweitet werden. Während Betreiber von regenerativen Anlagen künftig auch Umlagen entrichten sollen, wenn sie ihren Strom selbst verbrauchen, bleiben Atom- und Kohlekraftwerke davon weiterhin verschont. Zahlen müssen das wie immer die Stromkunden.

[28.01.2014 10:20:39]

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